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Erich Kästner-Gesamtschule Bünde
Ringstr. 59
32257 Bünde 

 

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Gemeinsames Lernen

Wie wird Inklusion in der deutschen Schullandschaft umgesetzt?

Mit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention von 2009 und dem Inkrafttreten des 9. Schulrechtsänderungsgesetzes von 2014 sind entscheidende rechtsverbindliche Grundsätze zur Verwirklichung eines inklusiven Schulsystems auf den Weg gebracht worden. In beiden Fällen wird SchülerInnen mit Beeinträchtigungen das Recht auf den Besuch einer allgemeinbildenden Schule zugesprochen und garantiert.

 

Gemeinsames Lernen an der EKG: Was heißt das genau?

Die EKG hat sich bereits im Schuljahr 2005/2006 auf den Weg zu einer inklusiven Schule gemacht. Konkret heißt das: SchülerInnen mit und ohne sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf lernen im Klassenverband – entsprechend ihrer individuellen Lernvoraussetzungen – gemeinsam. Das Spektrum individueller Lernziele kann hierbei vom Erwerb lebenspraktischer Kompetenzen bis hin zum erfolgreichen Abschluss der gymnasialen Oberstufe reichen. Um alle SchülerInnen so individuell wie möglich fördern und auch fordern zu können, arbeiten RegelschullehrerInnen, SonderpädagogInnen und SozialpädagogInnen eng zusammen. Auf diese Weise wird versucht, eine bestmögliche Unterstützung jedes Einzelnen zu gewährleisten.

 

 

 

Eckdaten unserer Schule

Die EKG ist eine Schule, an der SchülerInnen an zwei Standorten unterrichtet werden (Bünde und Kirchlengern). Insgesamt werden an beiden Standorten über 1000 SchülerInnen unterrichtet, wobei die gymnasiale Oberstufe am Standort Bünde angesiedelt ist. Am 5-zügigen Standort Bünde werden pro Jahrgang in der Regel zwei Klassen des Gemeinsamen Lernens gebildet, wobei in begründeten Einzelfällen von dieser Schwerpunktsetzung hin zu einer breiteren Verteilung abgewichen werden kann. Der Standort Kirchlengern ist 3-zügig ausgebaut. Hier findet pro Jahrgang in der Regel in einer Lerngruppe Gemeinsames Lernen statt. In Kirchlengern wurde die erste Klasse mit Gemeinsamen Lernen im Schuljahr 2013/2014 eingerichtet.

 

 

Klassenbildung

Eine Klasse des Gemeinsamen Lernens setzt sich meist aus 4-6 SchülerInnen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf und 18-20 sogenannten RegelschülerInnen zusammen. Bei SchülerInnen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf wird auf eine wohnortnahe Beschulung geachtet.

Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule

Um einen möglichst reibungslosen Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule für SchülerInnen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf zu gewährleisten, wird frühzeitig Kontakt zum Schulamt und den abgebenden Grund- und Förderschulen aufgenommen. Für einzelne SchülerInnen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf besteht im Bedarfsfall die Möglichkeit, im Rahmen eines ein-zweiwöchigen Praktikums am Unterricht des 5. Jahrgangs teilzunehmen. Weitere Informationen erhält das zukünftige Klassenlehrerteam bei Hospitationen an der abgebenden Grund- bzw. Förderschule. Ein erstes Kennenlernen der SchülerInnen untereinander ergibt sich am Kennenlernnachmittag zum Ende des vorangehenden Schuljahres.

 

Teambildung

Das Klassenlehrerteam

Das Klassenlehrerteam einer Klasse im Gemeinsamen Lernen besteht entweder aus einem/r RegelschullehrerIn und einem/r SonderpädagogenIn oder aus zwei RegelschullehrerInnen. Bei letztgenannter Variante ist der/die SonderpädagogeIn des Jahrgangs gleichzeitig mit hoher Stundenzahl in der Klasse eingesetzt, um die SchülerInnen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf bestmöglich begleiten und unterstützen zu können. Die SozialpädagogInnen unterstützen die pädagogische Arbeit des Klassenlehrerteams zusätzlich.

Co-Teaching

Teamarbeit ist im Gemeinsamen Lernen unerlässlich. Dazu gehört Zeit für gemeinsame Unterrichtsorganisation, Unterrichtsplanung und -durchführung. Im Gemeinsamen Lernen wird deshalb in möglichst vielen Unterrichtsstunden eine Doppelbesetzung angestrebt. Die Doppelbesetzungen werden neben den SonderpädagogInnen durch SozialpädagogInnen oder RegelschullehrerInnen gewährleistet.

 

 

Unterrichtsorganisation

Der Unterricht an der EKG findet zurzeit entweder als 45-Minuten- oder als Doppel-Stunde statt. Der Schultag gliedert sich dabei in zwei große Blöcke. Im Vormittagsbereich werden die SchülerInnen in sechs 45-Minuten-Stunden unterrichtet. Nach einer Mittagspause von 13.10-14.10 Uhr findet Nachmittagsunterricht bis 15.45 Uhr statt.

Unterricht im Gemeinsamen Lernen

Gemeinsames Lernen geschieht auf unterschiedlichen Wegen, in verschiedenen Settings, im eigenen Tempo. Das erfordert Unterrichtsmethoden, die den unterschiedlichen Lerntypen Rechnung tragen und damit schülerorientierten und binnendifferenzierten Unterricht nahelegen. Gelingen kann dies zum Beispiel durch den vermehrten Einsatz Kooperativer Lernformen (Gruppenpuzzle, Lerntempoduett, Experteninterview etc.) und die Planung und Durchführung offener Unterrichtsmethoden (Projektarbeit, Wochenplanarbeit, Stationenlernen, Werkstattunterricht etc). Mit diesen Arbeitsformen soll (zielgleiches und zieldifferentes) Lernen an gemeinsamen Gegenständen auf unterschiedlichen Anforderungsniveaus mit unterschiedlichen Vermittlungsformen ermöglicht werden. Sie sollen ermöglichen, dass jeder Einzelne mit seinen eigenen Mitteln lernt, dass jeder in Kontakt, Rückkopplung und Auseinandersetzung mit anderen Schülern lernen kann. Lernen ist dann einerseits vom Entwicklungsstand und der Biografie des Einzelnen abhängig, andererseits ergibt sich durch den gemeinsamen Unterricht, durch kooperative Tätigkeiten am gemeinsamen Gegenstand eine Zusammenarbeit sowie gegenseitige Anerkennung und Wertschätzung. Zu Beginn der 5. Klasse findet der gesamte Unterricht momentan in dieser Form statt. Im Verlauf der Sekundarstufe I muss immer wieder neu entschieden werden, in welchen Fächern davon abweichend eine äußere Differenzierung erforderlich ist. Wie viel Unterricht in dieser Weise stattfindet, muss in der konkreten Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten und Umständen festgelegt werden. Äußere Differenzierung meint dann eine Kleingruppenförderung einzelner SchülerInnen (mit und ohne Unterstützungsbedarf) in einem (leicht) veränderten Fördersetting. Dies kann zum Beispiel die Aufarbeitung und Wiederholung eines in der Großgruppe bereits erarbeiteten Unterrichtsinhaltes, eine Abwandlung des Unterrichtsthemas oder aber die Erarbeitung eines gänzlich anderen Unterrichtsinhaltes sein. Die Erfahrung der letzten Schuljahre hat dabei gezeigt, dass besonders in den Fächern Englisch, Mathematik und Naturwissenschaften der oberen Jahrgangstufen Formen der äußeren Differenzierung sinnvoll sind.

Personelle Kontinuität

Klassen des Gemeinsamen Lernens benötigen personelle Kontinuität. Dies geschieht über den Einsatz nur weniger LehrerInnen in einer Lerngruppe. Auf diese Weise kann eine möglichst intensive Betreuung und Begleitung der SchülerInnen (mit und ohne Unterstützungsbedarf) gewährleitet werden. Entsteht ein Vertretungsbedarf für einen Kollegen bzw. eine Kollegin wird dieser in der Regel durch einen Vertretungslehrer bzw. eine Vertretungslehrerin abgedeckt.

Projektunterricht für SchülerInnen mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung

Für SchülerInnen mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung wird im Rahmen von Projektstunden bzw. -tagen ein Lebenspraktischer Unterricht angeboten. Hier werden Themen zur Orientierung in der Schule und im Straßenverkehr, zum Umgang mit Geld, das Einkaufen von Lebensmitteln oder aber das Erlesen der Uhrzeit spielerisch erarbeitet und praktisch erprobt. In den höheren Jahrgangsstufen werden die im Projektunterricht systematisch erarbeiteten Themengebiete im Rahmen der verschiedenen Schülerfirmen vertiefend erprobt und praktisch angewendet. Ein entsprechendes schulinternes Curriculum befindet sich zurzeit im Aufbau.

 

 

Schulische Rahmenbedingungen

Räumliche und materielle Ausstattung

Die Schule stellt zurzeit für jeweils zwei Klassenräume des Gemeinsamen Lernens einen Differenzierungsraum zur Verfügung. Damit wird dem besonders hohen Differenzierungsbedarf dieser Klassen Rechnung getragen. In diesem Raum können Differenzierungsgruppen unterrichtet werden oder er steht für Gruppenarbeiten zur Verfügung. Für Differenzierungsmaterial gibt es Regale. Ihre Unterrichtsmaterialien können die SchülerInnen in Fächern unterbringen. Die EKG ist weitgehend behindertengerecht eingerichtet, d.h. der Zugang zu den Klassen- und Fachräumen ist auch für Rollstuhlfahrer möglich: Fahrstühle, Rampen und ein behindertengerechtes WC sind vorhanden. Um binnendifferenziertes Unterrichten zu ermöglichen, ist es unerlässlich über entsprechendes Unterrichtsmaterial zu verfügen. Seit Beginn des Gemeinsamen Lernens haben die LehrerInnen der EKG einen umfangreichen Fundus an Differenzierungsmaterial aufgebaut.

Offene Angebote und Arbeitsgemeinschaften

Neben dem Unterricht bietet die Erich Kästner-Gesamtschule im Rahmen des Ganztagsangebots SchülerInnen mit und ohne sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf verschiedene Möglichkeiten sich ihren Interessen gemäß zu entfalten. So gibt es in der Mittagspause ein umfangreiches Programm „Offener Angebote“, bei dem sowohl sportliche als auch spielerische und kulturelle Interessen der SchülerInnen berücksichtigt werden. SchülerInnen haben zum Beispiel die Möglichkeit, Fußball oder Billard zu spielen, in der Bibliothek zu lesen oder in der Teestube Gesellschaftsspiele zu spielen. Darüber hinaus können SchülerInnen ihre Interessen in Arbeitsgemeinschaften vertiefen, die ebenfalls von sportlichen, musikalischen, kulturellen bis hin zu kreativen Angeboten reichen. Diese Arbeitsgemeinschaften finden immer montags in der achten und neunten Stunde statt.

Die Kanu-AG als erlebnispädagogisches Angebot für Schülerinnen und Schüler mit dem (und ohne den) Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung

Am Standort Kirchlengern findet im Nachmittagsbereich (15.00-16.45 Uhr) derzeit eine Kanu-AG statt. Dieses erlebnispädagogische Angebot richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen von Gruppenerfahrungen in der Natur ihre Persönlichkeit stärken und ihre sozialen Kompetenzen erweitern wollen. In Kooperation mit der Eickhofschule (Förderschule für emotional-soziale Entwicklung) erlernen die Schülerinnen und Schüler im ganzjährigen Training die benötigten Grundtechniken für das Kanufahren; im Rahmen von Tagestouren werden die erlernten Techniken dann vertiefend trainiert. Die AG ermöglicht auf dieses Weise nicht nur die Stärkung gruppendynamischer Prozesse, sondern bietet gleichzeitig Berührungspunkte mit der Natur in sportlicher Aktivität.

Soziales Kompetenztraining für SchülerInnen mit dem (und ohne den) Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung

Zusätzlich findet einmal wöchentlich ein soziales Kompetenztraining statt. Das Sozialtraining richtet sich nicht ausschließlich an SchülerInnen mit Unterstützungsbedarf im Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung, sondern ist vielmehr als ein zusätzliches Förderangebot für alle unterstützungsbedürftigen SchülerInnen im emotional-sozialen Bereich zu verstehen. Das soziale Kompetenztraining ist für SchülerInnen der 5., 6. und 7. Klassen geöffnet. Hier wird vor allem die Team-, Gemeinschafts- und Konfliktfähigkeit der SchülerInnen gefördert sowie der konstruktive Umgang mit Emotionen trainiert.

Ruhepause

Neben der Teilnahme an unterschiedlichen Offenen Angeboten kann im Rahmen der einstündigen Mittagspause zweimal wöchentlich im Auszeit-Raum eine Ruhepause eingelegt werden. Der ruhig gelegene Raum bietet eine gute Alternative zum Trubel der Hofpause. Hier darf gemalt oder in der Sitzecke in Ruhe gequatscht werden, gerne darf Entspannungsmusik eingeschaltet und auf der Liegefläche entspannt werden. Die Ruhepause richtet sich zwar an alle SchülerInnen der EKG, sie schafft SchülerInnen mit spezifischen Bedürfnissen aber eine zusätzliche Nische.

 

 

 

 

Leistungsbeurteilung

Leistungsbewertung für Schülerinnen mit Unterstützungsbedarf ist an der individuellen Bezugsnorm orientiert, dies gilt insbesondere für SchülerInnen mit den Förderschwerpunkten „Lernen“ und „Geistiger Entwicklung“. Sie werden zieldifferent beschult und nach ihren individuellen Anstrengungen und Lernfortschritten bewertet. Die Leistungen dieser SchülerInnen werden auf Grundlage der im individuellen Förderplan festgelegten Lernziele beschrieben (AO-SF § 31 Abs. 1). (Die Förder-/ und Entwicklungspläne für SchülerInnen mit Unterstützungsbedarf werden vom Klassenteam unter Federführung des Sonderpädagogen erstellt, mit den SchülerInnen gemeinsam reflektiert und mit den Erziehungsberechtigten kommuniziert. Auch den entsprechenden Fachlehrern dienen diese Pläne als Orientierung für ihren Unterricht.) Sie erhalten am Ende des Schuljahres ein Berichtszeugnis, das ihren Lernstand und –fortschritt beschreibt (SchulG § 20 Abs. 4). Dieses Berichtszeugnis stellt auch eine Grundlage für die Festschreibung der nächsten Förderziele dar, die im Dialog mit allen Beteiligten (SchülerInnen, Erziehungsberechtigten und KollegInnen) festgelegt werden. Die Überprüfung des Leistungsstands innerhalb des Schuljahres erfolgt in ganz unterschiedlicher Form; individuell abgestimmt auf die Möglichkeiten der(s) SchülerIn(s) mit Unterstützungsbedarf.

SchülerInnen mit den Schwerpunkten Sprache, Emotionale und soziale Entwicklung, Hören und Kommunikation, Sehen und Körperliche und motorische Entwicklung werden zielgleich unterrichtet. Für sie gelten die Unterrichtsvorgaben der allgemeinbildenden Schule (SchulG § 20 Abs. 4).

 

 

Berufsorientierung

Um den Übergang Schule – Beruf für SchülerInnen mit und ohne sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf möglichst erfolgreich zu gestalten, hat unsere Schule ein umfangreiches Angebot zur Berufsorientierung entwickelt. So nehmen alle SchülerInnen des 8. Jahrgangs am Girls‘ und Boys‘ Day teil, um sich erste Eindrücke von der Arbeitswelt zu verschaffen. In Jahrgang 9 können alle SchülerInnen in einem dreiwöchigen Betriebspraktikum ihre Eindrücke vertiefen.

Auch die SchülerInnen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf haben die Möglichkeit, auf dem 1. Arbeitsmarkt ein Praktikum zu absolvieren. Ist dies nicht möglich, sind Praktikumsplätze in einer Reha-Einrichtung (Berufsbildungswerke, Werkstatt für behinderte Menschen) vorhanden. Zur weiteren Orientierung dient ein zweiwöchiges Praktikum für alle SchülerInnen in der Jahrgangsstufe 10. Darüber hinaus können SchülerInnen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf zusätzliche Erfahrungen in Tagespraktika sammeln. Neben den Kontakten zu verschiedenen Unternehmen besteht auch eine enge Zusammenarbeit der Schule mit der Arbeitsagentur für Arbeit, deren Berater den SchülerInnen regelmäßig zu Gesprächen zur Verfügung steht. Dabei ist ein gesondertes Angebot für SchülerInnen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf vorhanden.

Aber auch innerhalb der Schule können SchülerInnen mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf berufspraktische Erfahrungen sammeln. An der EKG Bünde bestehen zurzeit drei Schülerfirmen.  So bereiten SchülerInnen in der „Chillkröte“ - in einer eigens dafür eingerichteten Schulküche – einmal die Woche ein Mittagsmenü für SchülerInnen und LehrerInnen zu. In der Schülerfirma „Holz“ werden – in einer eigenen Werkstatt - verschiedenste Dekorationsartikel aus Holz hergestellt und diese im Rahmen vielfältiger Schulveranstaltungen verkauft. Und durch die Schülerfirma "Papiershop" haben alle SchülerInnen die Möglichkeit, viermal in der Woche Artikel für den täglichen Schulbedarf auch in der Schule zu kaufen.

 

Hospitationsschulen

Im Kreis Herford gibt es einige Grundschulen und Schulen der Sekundarstufe I, die seit Jahren im Bereich des Gemeinsamen Lernens auf unterschiedliche Weise erfolgreich arbeiten. Zusammen mit vier weiteren Schulen (drei Grundschulen und einer weiteren Gesamtschule) ist die Erich Kästner-Gesamtschule (EKG) Hospitationsschule. Dies sind Schulen, die bereits über vielfältige Erfahrungen im Gemeinsamen Lernen verfügen und so den Auftrag haben, interessierten Schulen, die sich erst vor kurzem auf den Weg zur inklusiven Bildung gemacht haben, über Hospitationen oder Beratung Unterstützung zu ihrer Schulentwicklung zu geben.

 

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