Individuelle Förderung als Leitidee

Zur Einordnung der schulischen Praxis an der Erich Kästner-Gesamtschule in Bünde
Die Schul - und Unterrichtsentwicklung ist gegenwärtig neben den zentralen Prüfungen d a s zentrale Arbeitsfeld unserer Schule. Im Herbst des Jahres 2007 haben wir uns die Frage gestellt: Welchen Stand hat unsere Schule in der Praxis der individuellen Förderung eigentlich erreicht?
Das Ergebnis hat uns überrascht, denn die Erich Kästner-Gesamtschule hat im Verlaufe der vergangenen Jahre ein ausgesprochen differenziertes System der individuellen Förderpraxis entwickelt, das den gegenwärtigen Verständnissen der Pädagogik zur individuellen Förderung weitgehend entspricht und in Teilen darüber hinaus reicht.

1. Ein (notwendiger) Blick in die ‚Geschichte der Schulentwicklung’ der Erich Kästner- Gesamtschule am Schulort Bünde
Die Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt des schulischen Denkens und Handelns stellen, dies war und ist das zentrale pädagogische Verständnis dieser Schule. Die schulische Organisations-struktur der Schulform Gesamtschule hat dieses Denken nicht nur gefördert, sondern im besten Sinne gefordert. Ein Sprachgebrauch wie „Fördern und Fordern“, „das Kind abholen, wo es steht“, „den Schulabschluss offen halten“ oder „Gesamtschule – Schule der Vielfalt“ (1995) verweist auf ein im besten Sinne entwickeltes Verständnis von individuellem Lernen der Kinder und Jugendlichen. Mit dem Schulgesetz von 2006 rückt die individuelle Förderung als schulische Leitidee in das öffentliche Bewusstsein und damit auch ins Zentrum der Arbeit in der Schule.
Zum gegenwärtigen Stand des Schulentwicklungsprozesses ist festzustellen: Die Schule befindet sich in ihrer Entwicklung auf dem Weg hin zu einer systematischen und sehr wohl konzeptionell eingebundenen Praxis der individuellen Förderung.

2. So vielfältig kann Schule sein: Darstellung der Praxis des individuellen Förderns -

1. „Grundlagen schaffen ist wichtig“

- Duisburger Sprachstandstest als Ausgangspunkt der Sprachförderung in Klasse 5

- Individuelle Einstiegsdiagnostik Mathematik in Klasse 5

- Individuelle Diagnostik Englisch

- Sprachförder- und fordergruppen in den Jahrgängen 5 und 6

- Grundlagenförderung Mathematik / Englisch

- Leseprojekt „Textdetektive“ in Jahrgang 5 (Januar-Projektwoche)

- Grundlagenarbeit mit neuen Medien im Rahmen eines integrierten Medienkonzeptes (5-10)

- Förderung besonderer musikalischer Interessen in Kooperation mit der Musikschule Bünde (5 Fachgruppen)

- Systematische Einübung von Methoden und Lerntechniken in den Jahrgängen 5-8

- Förderung naturwissenschaftlicher Interessen durch spezielle Arbeitsgemeinschaften (Ganztag)

- Soziales Lernen im Streitschlichter-Programm

- Soziales Lernen in einer Schule mit Förderschülern/innen des GU

- Verfahren zur Selbsteinschätzung zum Lern- und Arbeitsverhalten in den Jahrgängen 5-10 (neu ab 1.8.2007)

- Nutzung besonderer Diagnosekompetenzen (Sonderpädagogen des GU)

- Förderung motorischer Entwicklung durch Motopädagogik (Konzept)


2. „Mit Vielfalt umgehen“

- Systematische Einübung von Methoden und Lerntechniken in den Jahrgängen 5-8 (siehe 1) – mit fachlichem Lernen verknüpft

- Selbst entwickelte Fördermaterialien in E, D, M mit Schwerpunkten für die Jahrgänge 5 und 6

- Lernen mit Buch und PC: Selbstständiges Lernen und Arbeiten in der Bibliothek/ Mediothek; siehe auch Vertretungskonzept GOST

- Arbeit mit dem Logbuch: Einstieg in Jg. 5

- Sprachlernangebot Türkisch (MEU)

- Förderempfehlungen (Halbjahresnoten)

- Angebote der musisch-ästhetischen Bildung im Rahmen von Darstellen und Gestalten, WPI

- Fördern von Interessen in Wettbewerben: Jugend forscht, Bezirks- und Landeswettbewerbe Schach, Sport (Fußball, Basketball), Lernen mit neuen Medien

- IF-Arbeitsgruppe „Homepages für die Bünder Grundschulen“

- Arbeitsgemeinschaft „Schall- und Licht“ – Veranstaltungstechnik im Forum

- Arbeitsgemeinschaften im Rahmen des schulischen Ganztags mit sportlichen, musischen, gestalterischen und naturwissenschaftlich/technischen Schwerpunkten



- Förder- und Forderkurse in den Jahrgängen 9 und10 in E, D, M, abschlussbezogen

- Förderkurse zum Erwerb des Hauptschulabschlusses



- Zusätzliche Unterrichte in E, D, M in Stufe 11

- ‚Kompakttage’ zur Abitur-Vorbereitung vor Weihnachten

- Teilnahme am Erprobungsversuch „Sport als viertes Fach der Abiturprüfung“

- Teilnahme Cambridge First Certificate



- Betreuung im gesicherten Ganztag von montags bis freitags

- Hausaufgabenprojekt „Schüler helfen Schülern“



- Gemeinsamer Unterricht (GU) von Förder- und Regelschülern seit 2005

- Klassenneubildung ab 9.1 im Versuch (5 berufsorientierte Klassen, 1 schulorientierte Klasse)



- Verfahren der Selbsteinschätzung zum Lern- und Arbeitsverhalten in den Jahrgängen 5-10 (neu ab 1.8.2007), siehe auch 1

- Trainingsraumprogramm für eigenverantwortliches Denken und Handeln

- Soziales Lernen: Streitschlichtertage (siehe 1), jährlicher Anti-Mobbing-Tag, Projekttag „Stark im Konflikt“ in Jg. 7



- Beratungs- und Betreuungsarbeit in der schulischen Sozialarbeit (1 Sozial-pädagogin, 1 Sozialpädagoge, auch zuständig für Schüler/innen im GU)

- Beratungsangebot für Schüler, Eltern und Lehrer von Beratungslehrerin

- Fallberatung im Team (Abteilungsleiter, Klassenlehrer/in, Sozialpädagogin, Sonderschullehrer, Psychologe)

- Netzwerk Schule – Jugendamt – Institutionen der Jugendhilfe in freier Trägerschaft - Beratungseinrichtungen
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4. „Wirksamkeit prüfen und Ergebnisse sichern“

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Erhebung von Lernausgangsdaten zum Zeitpunkt der Anmeldung für die Klasse 5 der Erich Kästner-Gesamtschule in Bünde (seit 1995)

- Auswertung des Duisburger Sprachstandstests und des Re-Tests (seit 2005)

- Ergebnisbefragung zu den Förder/Forderkursen in den Jahrgängen 9 und 10

- Quantitative Erhebungen „Schüler mit Migrationshintergrund“ seit 2005

- Teilnahme an „Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen“ (StEG)

- Studie SAFH – Selbstständiges Arbeiten an Fach- und Hausarbeiten - zur Erfassung von Lern- und Selbstregulationskompetenzen in Stufe 12 (Universität Koblenz-Landau)



- Auswertung: - Lernstandserhebung in Jg. 8

- zentrale Prüfungen am Ende der Klasse 10

- 1. Zentralabitur 2007

- Daten zu Schulabschlüssen und Übergängen

- Daten zu Schulabbrechern in Stufe 11

Konzept der pädagogischen Betreuung für die Sek II - Förderung der Gemeinschaft in den Kursen und in der Jahrgangsstufe

- individuelle Beratung bei Lernschwierigkeiten

- individuelle Beratung und Unterstützung in Konfliktfällen



In den Stufen 11-13: Exkursionen, Projekte, Berufswahlvorbereitung (s.o)

- u.a. NW-Projekttage in Stufe 11: Katalysatoren in Natur und Technik



Integrierte Förderbänder in den Jahrgängen 5, 6, 9, 10

Teilnahme an Wettbewerben (s.o.)



- Vorbereitungstag für neue Jahrgangsteams 5

- Jahrgangskonferenzen zur Lernentwicklung der Schüler/innen

Schulische Steuerungs- und Unterstützungsinstrumente:

- Schulleitungssitzungen am Schulort Bünde, u.a. unter Beteiligung von Fachleuten des Kollegiums,

- Arbeit der Arbeitsgruppen

- Arbeit in der Schulpflegschaft mit Informationsangeboten für Eltern

- Fortbildungsplanung zur individuellen Förderung



- Kooperation mit der Grundschule Dünne im Sinne eines regionalen Förderverbundes (GU) - und anderen

- Austausch/Kontakte: Collège St. Joseph, Bourg Argental, (Frankreich), Neuorientierung ab 2007 Collège Jean Moulin, Balin (Lille) / NKYENOA PRIMARY AKROPONG-AKUAPEM (Ghana) / MARMARA KOLEJI Bodrum (Türkei)

Homepage als Darstellungs- und Informationsmedium (www.gesamtschule-buende.de)
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3. Klartext: Das ist die Praxis an einer Schule, die ihre Schülerinnen und Schüler individuell fördern will

3.1 „Grundlagen schaffen ist wichtig“

Unsere Schülerinnen und Schüler bringen zum Zeitpunkt ihres Eintritts in die Klasse 5 ausgeprochen heterogene Leistungsvoraussetzungen und Begabungen vor vielfältigen sozio-kulturellen Familienhintergründen mit.

Förderprogramm 5/6. Das Förder/Forderprogramm in den Jahrgängen 5 und 6 will den Erwerb von Grundfertigkeiten fördern und leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler beim Erreichen erweiterter Lernziele fordern. Alle Schülerinnen und Schüler eines Jahrgangs nehmen teil; Grundlage für die Teilnahme sind klare Vereinbarungen für die Zuweisung zu den Förder/ Fordergruppen. Als Teil des Faches Lerntechniken (s.u.) beginnt der Erwerb von Medienkompetenz als Einführung in die Arbeit mit dem Computer schon in den ersten Wochen des Jahrgangs 5.

Das Förderkonzept wird durch eine Arbeitsgruppe begleitet und ständig auf seine Wirksamkeit hin überprüft. Grundsätzlich gilt jedoch, dass Förderung in jedem Unterricht durch angemessene Verfahren der Binnendifferenzierung stattfindet.

Der Förderunterricht Sprache soll gewährleisten, dass jede Schülerin/jeder Schüler die Voraussetzungen für die sprachlichen Anforderungen eines jeden Faches erwirbt und Methoden für die erfolgreiche und eigenständige Bewältigung der sprachlichen Anforderungen des Schulalltags erlernt. Daraus ergibt sich zwangsläufig die Forderung, sprachliches und fachliches Lernen im Sprach- und Fachunterricht sinnvoll miteinander zu verknüpfen.

Im Förderband der Jahrgänge 5 und 6 haben auch mathematisches und fremdsprachliches Lernen ihren Platz

Lerntechniken. Die systematische Einübung in Methoden und Lerntechniken erfolgt bereits ab Klasse 5.1. Das „Fach“ Lerntechniken führt in elementare Techniken und Methoden des Lernens ein, die in enger Verknüpfung mit den Arbeitsplänen der Fächer zu eigenständigem Lernen führen sollen

Diagnostik. Ausgangspunkt der Sprachförderung in Klasse 5 ist seit 2005 der Duisburger Sprachstandstest.. Im Fach Mathematik erfolgt die Bildung der Fördergruppen auf der Grundlage einer individuellen Einstiegs-Diagnostik.

Integriertes Informatik-Konzept. Das neu gefasste integrierte Informatik-Konzept beschreibt die informationstechnologische Grundbildung in der Schule und soll die Schülerinnen und Schüler zu einem selbstständigen Umgang mit neuen Medien befähigen. Das Konzept verweist neben den zu vermittelnden Inhalten einer Grundbildung auch auf die Anwendung in den Fächern, z.B. Journalistische Textsorten im Deutschunterricht Jg. 8 oder Einführung in die CNC-Steuerung in Arbeitslehre Jg.8.

Musische und naturwiss. Grundlagenentwicklung. Individuelle Förderung nimmt die gesamte Persönlichkeit der Schülerin/des Schülers in den Blick und reicht über das Fördern und Fordern fachlicher Fähigkeiten in Deutsch, Mathematik und Englisch hinaus. Schülerinnen und Schüler erhalten verstärkt durch die Zusammenarbeit mit der Musikschule die Möglichkeit, musische Fähigkeiten zu entdecken und weiterzuentwickeln oder probieren sich in naturwissenschaftlichen und anderen Angeboten im Rahmen des schulischen Ganztags mit Möglichkeit zur Teilnahme an Wettbewerben aus.

Persönlichkeit/Verantwortung für sich und andere. Die Persönlichkeit der Schülerin/des Schülers zu stärken und deren soziale Kompetenz zu fördern ist vornehmster Auftrag unserer Schule. Wir unterstützen junge Menschen darin, für sich und andere Verantwortung übernehmen zu können. Regeln des Zusammenlebens in der Schule müssen erlernt und eingehalten werden, ebenso müssen Schüler/innen lernen Konflikte auszuhalten und zu lösen - und Schüler müssen lernen, ihre Stärken und Schwächen richtig einzuschätzen (s.u.).

Neben den obligatorischen Klassenstunden bietet die Schule auch hier vielfältige Möglichkeiten. Exemplarisch sei auf einige Ansätze hingewiesen: Das breit angelegte Streitschlichter-Programm mit der Ausbildung zum Streitschlichter ab Jahrgang 9.1 ist für viele Schülerinnen und Schüler eine wichtige Gelegenheit, Verantwortung zu übernehmen.

Erfahrungen machen können im Umgang mit dem Anderssein ist nicht nur ein wichtiges Ziel für die Schülerinnen und Schüler im Gemeinsamen Unterricht, sondern eine Chance für alle; Schülerinnen und Schüler wie Lehrerinnen und Lehrer.

Ein anderer Ansatz, das dialogisch angelegte Verfahren zur Selbsteinschätzung zum Lern- und Arbeitsverhalten, wurde von der Lehrerkonferenz bewusst eingeführt, damit Schülerinnen und Schüler auch auf diesem Wege lernen, Verantwortung für das eigene Lernverhalten zu übernehmen.
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3.2 „Mit Vielfalt umgehen“
Nicht nur mit Blick auf die in Handlungsfeld 2 dargestellte schulische Praxis sind es folgende Wege, die die Schule bei ihrer Förderplanung beschreiten will:
- Lernen durch erweiternde Angebote anreichern

- Lernangebote differenzieren (binnendifferenzierende Verfahren und differenzierte äußere Organisationsformen)

- Hinführung zu eigenständigem Lernen in und außerhalb von Schule/ Unterricht

- Aufsuchen außerschulischer Lernorte und Kooperation mit außer-schulischen Partnern

- Lernen bzw. das Gelingen von Lernen beraten

Materialsammlungen. Lehrerinnen und Lehrer haben für die Arbeit mit dem Förderkonzept und für Lerntechniken umfangreiche, auf die jeweiligen Arbeitspläne abgestimmte Materialien entwickelt .

Curriculum Englisch GU. In der Entwicklung befindet sich ein „Curriculum Englisch für die Klassen des Gemeinsamen Unterrichts“. Die Zielorientierung für die Regelschüler geht dabei vom Curriculum Englisch der Erich Kästner-Gesamtschule aus, wobei nach den abgehandelten Units aufgezeigt wird, welche Ziele auch mit Förderschülern erreicht werden können bzw. wo Grenzen feststellbar sind. Zum Entwicklungskonzept gehören auch Hilfen für die Differenzierung durch Wochenplanarbeit und Materialangebote für die Freiarbeit.





Türkisch. Die Wiederaufnahme des muttersprachlichen Unterrichts Türkisch ist in Verbindung mit der Sprachförderung türkischer Migrantenkinder und der Wertschätzung ihres sozio-kulturellen Hintergrundes von besonderer Bedeutung. Die Wiederaufnahme von Sprachprüfungen in Klasse 10 wie bis zum Schuljahr 2005/2006 wird mittelfristig neu zu prüfen sein.





Bibliothek/Mediothek. „Selbstständiges Lernen mit alten und neuen Medien“ ist das Ziel für die Arbeit in der Bibliothek/Mediothek. Neben einem erheblichen Ausleihbestand verfügt die Bibliothek über eine Präsenzabteilung. Daneben stehen 14 Computerplätze und ca. 35 Lese- und Arbeitsplätze zur Verfügung. Die Angebote der Bibliothek werden nicht nur während der regulären Öffnungszeiten genutzt; die umfangreiche Präsenzbibliothek ist für Schüler, angeleitet im Fachunterricht, zu einem wichtigen Lernort für selbst-ständiges Lernen geworden.





Erweiternde Angebote (Enrichment). Angebote schaffen, an denen Schüler-innen und Schüler sich ausprobieren und neue Erfahrungen machen können und schließlich bis zum Schulabschluss besondere Fähigkeiten entwickeln, ist ein weiteres Ziel unserer Schulentwicklung.

Exemplarisch lassen sich folgende Bereiche darstellen: Das musisch-ästhetische Wahlpflichtangebot ‚Darstellen und Gestalten’ bietet gerade für die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit besondere Möglichkeiten. Die Teil-nahme an Ereignissen wie den Feiern zum 80. Geburtstag des Komponisten Henze, Schultheatertage, Entwicklung von Choreographien mit Unterstützung des Theaters in Bielefeld sind Situationen, in denen Schülerinnen und Schüler mit ihren darstellerischen und tänzerischen Fähigkeiten wichtige persönlich-keitsbildende Erfahrungen machen können.

Arbeitsgemeinschaften im schulischen Ganztag führen immer wieder zu herausragenden persönlichen Leistungen. Schülerinnen und Schüler der AG ‚Schall und Licht’ verwirklichen ihr Berufsbild Veranstaltungstechniker, auch bei einer erfolgreichen Bewerbung beim Stadttheater Herford. Informatiker der Stufen 11 und 13 gestalten die Homepages der Bünder Grundschulen oder Schülerinnen und Schüler sind bei Wettbewerben erfolgreich.





Abschlussbezogene Förderung. Daneben unterhält die Schule, wie andere Schulen auch, Förder- und Forderkurse zur Sicherung der angestrebten Schul-abschlüsse. Die unterrichtsbegleitenden Förder- und Forderkurse in Englisch, Deutsch, Mathematik ab 9.1, organisatorisch in der Hand der E-Kurslehrer, dienen sowohl dem E-Kurserhalt oder stärken die Fähigkeiten für den Über-gang in die gymnasiale Oberstufe, soweit diese Schüler nach der Klasssen-neubildung nicht in der schulbezogenen Klasse weiterlernen. Daneben besteht das Angebot zur Vorbereitung auf den Hauptschulabschluss innerhalb des WP II. Seit 2006 gibt es im Rahmen der Korridorwoche im Januar für den Jahrgang 10 je nach Bedarf Zeiten zur Einübung in die Aufgabenprofile der schriftlichen Prüfungen in Englisch, Deutsch, Mathematik. Auf eine Darstellung der Kursangebote im Wahlpflichtunterricht II wird hier mit Blick auf die Abschlussförderung im Rahmen der Ergänzungsstunden 8-10 der neuen Stundentafel verzichtet.





Gesicherter Ganztag und ‚Schüler helfen Schülern’. Mit dem Angebot ‚Gesicherter Ganztag’ reagiert die Schule auf die häusliche Situation vieler Elternhäuser, deren Kinder bei Änderungen des Stundenplans am Nachmittag ein sicheres Betreuungsangebot nach Anmeldung besuchen können. ‚Schüler helfen Schülern’ ist eine Veranstaltung der SV. Schülerinnen und Schüler ab Stufe 10 helfen Kindern der fünften und sechsten Jahrgänge bei den Hausauf-gaben und der Vorbereitung auf den .

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Klassenneubildung ab 9.1. Die Erich Kästner-Gesamtschule am Schulort Bünde arbeitet seit dem Schuljahr 2002/2003 mit dem Schulversuch „Klassenneubildung ab 9.1“ und will damit auf die besonderen Bedingungen an ihrem Schulort reagieren. Danach werden im Jahrgang fünf Klassen mit berufsorientiertem Profil und eine Klasse mit schulorientiertem Profil gebildet. Als Ergebnis zeichnet sich eine Stabilisierung der Übergänge mit einer Abbruchquote nach 11.2 gegen Null ab, bei gleichzeitiger Zunahme der Übergänge aus den berufsorientierten Klassen in die GOST; hier bewähren sich u.a. die abschlussbezogenen Fördermaßnahmen.





Gemeinsamer Unterricht. Der Integrationsgedanke gehört zum Grund-verständnis der Schule. Die Erich Kästner-Gesamtschule versteht sich als eine Schule, in der Kinder mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen gefordert und gefördert werden.

Mit der Einrichtung von Integrativen Lerngruppen ab 2005 bietet die Schule den Anschluss an den Gemeinsamen Unterricht der Grundschule Dünne und verfolgt nach innen wichtige Ziele im Sinne des gemeinsamen Lernens von Regelschülern und Schülern mit Förderbedarf (siehe bzw. höre hierzu auch einen Beitrag von Radio Herford auf der Homepage).





Trainingsraum. Mit der Einrichtung des Trainingsraumes für eigen-verantwortliches Denken und Handeln 1998 verfolgt die Schule das Ziel, Unterricht weitgehend frei von Störungen zu halten und Schüler/innen mit störendem Verhalten über eine Zeit des Nachdenkens über das eigene Handeln zu befähigen, wieder am Unterricht teilzunehmen .

Beratung in der Schule. Die Schullaufbahnberatung liegt in den Händen der Klassenlehrer/ innen, der Abteilungsleiter, der Beratungslehrer in der Oberstufe und der Koordinatoren für ‚Berufsorientierung’ in der Sek I und der Sek II.

Die Schulsozialarbeit als ein weiteres Element der Beratung und Betreuung wird vertreten von einer Sozialpädagogin und einem Sozialpädagogen, die auch beide zu erheblichen Stellenanteilen im Gemeinsamen Unterricht arbeiten. Anlaufstelle für Schülerinnen und Schüler ist die „Teestube“ oder das Beratungszimmer.

Ein weiteres Beratungsangebot „in Unterrichts- und Erziehungsfragen“ richtet sich an Eltern, Schüler und Lehrer und wird von einer Psychologielehrerin vertreten. Beratungsanlässe sind Schulschwierigkeiten, Verhaltensauffällig-keiten, soziale und individuelle Probleme. Die Angebote reichen von Krisen-intervention bei akuten Konflikten über Einzelgespräche bis zur Vermittlung weiterer Beratungskontakte.

Ein besonderes Angebot bietet die „Anti-Mobbing-Gruppe“, die als Ansprech-partner für betroffene Schüler/innen, aber auch für Eltern feste Sprechzeiten anbietet und nach einem festgelegten Ablaufplan vorgeht.

Darüber hinaus gibt es die Fallberatung im Team, gekoppelt an die Abteilungsleiter I und II, in der die drei Psychologielehrer/innen der Schule und die Sonderpädagogen diagnostische und therapeutische Hilfen leisten.

Nach wie vor in der Entwicklung befindet sich das „Netzwerk Schule- Jugend-amt- private Träger der Jugendhilfe und Beratung“.
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3.3 „Übergänge gestalten – neue Wege eröffnen“

Übergang in die Klasse 5. Die Schnittstelle „Übergang in die Klasse 5 der Erich Kästner-Gesamtschule“ hat nach mehrjährigem Entwicklungsprozess eine besondere Wertigkeit erhalten. Neben den Tagen der offenen Tür mit bis zu 350 Besuchern, der Teilnahme am Unterricht und dem hauseigenen Informationsmaterial wird die individuelle Beratung besonders geschätzt. Grundschulklassen kommen geschlossen zum Kennenlernen in die Schule, gute Kontakte bestehen zwischen der Grundschule Dünne und unserer Schule, nicht nur bei der Aufnahme der Förderkinder. Ein enger Austausch findet mit den abgebenden Klassenlehrerinnen aller Grundschulen bei der Klassenbildung statt. Gleichzeitig hospitieren die Lehrer/innen des neuen fünften Jahrgangs in den Grundschulklassen und erste Kontakte Lehrer/Schüler finden statt. Wichtig ist ferner der große Kennenlern-Nachmittag zum Schuljahresende. Zur Einführung der neuen Klassenlehrer des Jahrgangs fünf findet ein Projekttag des neuen Jahrgangsteams statt .

Zu Beginn des neuen Schuljahres findet eine „Einführungswoche“ statt; ‚Paten’ aus Jahrgang 6 begleiten die neuen 5er in den ersten Wochen, auch zum Busbahnhof und bei der Busschule. Nach dem ersten Schulhalbjahr finden sog. „Rückkopplungsgespräche“ mit den abgebenden Lehrerinnen der Grund-schulen auf persönliche Einladung der Klassenteams statt.





Übergang in die Stufe 11. Schulintern wird der Übergang in die Stufe 11 durch ein Begleitprogramm „Ziel Oberstufe“ vorbereitet. Im November finden dann Informationsveranstaltungen für die Eltern statt; Hospitationstage in den Kursen der Stufe 11 gehören mit zum Orientierungsangebot der Schule. Nach der Schulentlassung der Sek I finden bis zum Ende des Schuljahres für die Übergänger in die neue 11 sog. Methodentage statt.

Berufswahlorientierung. Die Berufswahlorientierung hat traditionell einen hohen Stellenwert. Der Schwerpunkt liegt im 9. Schuljahr, in dem im 1. Halb-jahr das dreiwöchige Schülerbetriebspraktikum von allen Schülerinnen und Schülern absolviert wird. Das Praktikum wird nicht nur im Deutsch- und Wirtschaftslehreunterricht, sondern auch durch Betriebserkundungen und Projekttage vorbereitet. Weitere Elemente der Berufswahlvorbereitung in dieser Jahrgangsstufe sind der Besuch im BIZ der Bundesagentur für Arbeit, der Einsatz des Berufsberaters in den Klassen und während regelmäßiger Sprechzeiten, sowie spezielle Bewerbungstrainings mit außerschulischen Partnern .

Zu Beginn der Stufe 10 wird ein weiteres zweiwöchiges Schülerbetriebs-praktikum von den Schülerinnen und Schülern der berufsorientierten Klassen absolviert, das die Möglichkeit bietet, die während des ersten Praktikums gewonnenen Erkenntnisse zu vertiefen oder ein anderes Berufsfeld kennen zu lernen.

Für den weiteren Prozess der individuellen Bewerbung um einen Ausbildungs-platz haben die Klassenstunden einen besonderen Stellenwert. Hier findet die konkrete individuelle Betreuung in dieser wichtigen Phase der Berufs-orientierung statt und reicht von Hilfen bei der Erstellung der Bewerbungs-unterlagen über Ermahnungen „doch endlich in den Quark zu kommen“ bis hin zu Elternbesuchen und Hilfen bei der Findung von Alternativen bei nicht erfolgreichen Bewerbungen.

Die Schule pflegt gute Kontakte zu nahezu allen Betrieben, die Praktikanten/ innen unserer Schule betreuen. Ohne eine entsprechende Bereitschaft könnte ein zweites Praktikum in Jahrgang 10 für ca. 120 Schülerinnen und Schüler gewiss nicht durchgeführt werden.

Kooperationsverbund. Nach einem Einstieg in die Kooperation mit dem Autohaus Bünde strebt die Schule jetzt einen Kooperationsverbund mehrerer interessierter Betriebe an.

Girls and Boys Day. Der Girls Day wird an unserer Schule in veränderter Form als ‚Girls and Boys Day’ durchgeführt. Mädchen verbringen diesen Tag in typischen Männerberufen, Jungen in eher typischen Frauenberufen. Alle Schülerinnen und Schüler des achten Jahrgangs beteiligen sich.

Kooperation Universität Bielefeld. Zur Studien- und Berufsorientierung in der gymnasialen Oberstufe gehört das zweiwöchige Schülerbetriebspraktikum zum Abschluss von 11.2 an der Universität Bielefeld und in ausgewählten Bünder Unternehmungen. Dieses Praktikum dient der Orientierung in höher qualifizierten Berufsfelder.
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5.4 „Wirksamkeit prüfen und Ergebnisse sichern“

Mit dezidierten Terminplänen, klar geregelten Verantwortlichkeiten, einer in jahrelanger Praxis herausgebildeten Organisationsstruktur ist die Arbeit in der Schule klar geregelt. Exemplarisch soll hier auf zwei wichtige Institutionen näher eingegangen werden.

Fortbildungsplanung. Die Fortbildungsplanung obliegt der Fortbildungs-gruppe unter der Leitung der Didaktischen Leiterin.

Die diesjährige schulinterne Fortbildung am 15./ 16.11.2007 beschäftigt sich mit dem Themenkomplex „Individuelle Förderung“. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Bereich der Sprachförderung. Hier werden nicht nur die Ergebnisse des Duisburger Sprachstandstests referiert und diskutiert, sondern auch in Referaten und Workshops der Bereich „Sprachförderung in allen Fächern“ erörtert und in praxisorientierten Teilen Zu oft wird der Komplex „Individuelle Förderung“ auf den Sek I-Bereich beschränkt, dabei entstehen besonders für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund auch Probleme beim Übergang in die Sek II. In zwei Workshops beschäftigen wir uns mit diesem Thema, Referenten bzw. Moderatoren sind KollegInnen vom Oberstufenkolleg in Bielefeld, die uns ihre Modelle vorstellen werden.

Des Weiteren beschäftigen wir uns mit der Fragestellung, inwiefern Elemente aus dem Förderschulbereich und dem GU in den Regelunterricht übertragen werden können, hier geht es z.B. um praktikable Modelle der individuellen Förderplanung, Lerntagebücher und binnendifferenzierende Materialien aus verschiedenen Fächern.

Ziel der Fortbildung ist nicht nur das Kennenlernen verschiedener Modelle, sondern vor allem Impulse mitzunehmen in die tägliche schulische Arbeit, in die Arbeit der (bestehenden) Arbeitsgruppen und Fachkonferenzen.

Initiativen der Schulpflegschaft am Schulort Bünde. Seit etlichen Jahren ist die Schulpflegschaft ein ausgesprochen aktives Mitwirkungsgremium, das seinen Beratungsauftrag nach § 72.2 SchulG sehr aktiv wahrnimmt. Anstöße für Erneuerungen kommen immer wieder aus diesem Gremium. Hinzu kommt, dass die Schulpflegschaft regelmäßig mit dem Förderverein Informations-abende für die Eltern organisiert. So wurde das Thema ‚Mobbbing’ von hier aus angestoßen, ebenso das Thema Dyskalkulie oder Lese-Rechtschreib-schwäche. Z.Zt planen die Eltern eine Veranstaltung zum Thema ‚Missbrauch mit dem Handy’.

Die Überprüfung der Wirksamkeit einer vielfältigen schulischen Praxis ist sowohl fachlich wie bildungsökonomisch geboten. Erste Ansätze dazu werden in der Schule praktiziert.

Lernausgangsdaten. Mit der Erhebung der Lernausgangsdaten zum Zeitpunkt der Anmeldung gewinnt die Schule einen Überblick über die Noten in den Fächern der Grundschule und die Schulbesuchsempfehlungen. Damit steht der Schule eine wichtige Orientierungsgröße für die spätere Schulleistungs-entwicklung – bis hin zum Abitur zur Verfügung. In diesem Sinne sind auch die Erhebungen zu Schülern mit Migrationshintergrund zu bewerten.

Sprachstandstest. Mit dem Duisburger Sprachstandstest, seiner Auswertung als Grundlage für Zuweisung innerhalb der Sprachförderprogramme und dem Re-Test vom 15.10.2007 verwendet die Schule erstmalig ein objektiviertes Diagnoseinstrument für die Förderung im Unterricht.

Studie SAFH. Die Schule nimmt zur Zeit an einer „Studie über Lern- und Selbstregulationskompetenzen von Schülerinnen und Schülern der Sek II“ – SAFH – teil. Es handelt sich hier um eine Studie der Universität Koblenz-Landau unter Leitung von Prof. Dr. Peter H. Ludwig ( siehe Informations-mappe der Projektgruppe). Das Ziel der Studie besteht darin, Schülerinnen und Schüler zu befragen, wie sie bei der Erstellung einer Fach/Hausarbeit konkret vorgehen:

- Wie wird der Arbeitsprozess geplant und überwacht,

- welche Arbeitstechniken werden eingesetzt und

- wie wird das eigene Verhalten im Arbeitsprozess gesteuert?





Die Studie folgt in ihrer Zielsetzung damit dem Frageinteresse der Schule nach der Lernkompetenz ihrer Schülerinnen und Schüler, hier in Stufe 12.

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1. Zentralabitur 2007. Im 1. Zentralabitur 2007 wurde eine Durchschnittsnote des Jahrgangs von 2,9 erzielt – 0,1 Notenpunkte schlechter als die Durch-schnittsnote der Gesamtschulen in NRW. In diesem Zusammenhang muss betont werden, dass sich die Schülerschaft dieses Jahrgangs zu mehr als 60 % Migranten zusammensetzte, die teilweise erst seit wenigen Jahren in Deutschland sind. Von daher ist es als großer Erfolg zu werten, dass gerade diese Schülerinnen und Schüler das Ziel Abitur erreicht haben, was im Besonderen auf die Förderung in unserer Oberstufe zurück zu führen ist .





Abschlussprüfungen 10 in 2007. Ein Vergleich der Vornoten mit den Prüfungsnoten zeigt, dass die Ergebnisse der Prüfungsnoten in den Erweiterungskursen Deutsch um 0,32 unter den Vornoten (2,82) liegen und in Englisch um 0,15. In den Grundkursen ist das Ergebnis ähnlich: Die Ergeb-nisse im Fach Deutsch stellen sich etwas schwächer, die im Fach Englisch günstiger dar. Sehr erfreulich sind die Ergebnisse in Mathematik. Hier haben die Erweiterungskurse durchschnittlich mit 2,78, die Grundkurse mit der Note 2,54 abgeschlossen. Die schwächeren Ergebnisse in Deutsch sind z.T. mit dem hohen Anteil von Schüler/innen in E-Kursen erklärbar. Deutlich wird auch, dass die Mädchen besser abschneiden als die Jungen. Im Fach Mathematik wurden deutlich bessere Ergebnisse als im Landesdurchschnitt erreicht .

Lernstandserhebung 8 in 2007. Im landesweiten Vergleich der Ergebnisse der Lernstandserhebung in Jahrgang 8 wird eine weitgehende Überein-stimmung der Erich Kästner-Gesamtschule Bünde mit den Ergebnissen der Vergleichsgruppe des Landes deutlich. Erfreulich ist, dass die Schülerinnen und Schüler in den Erweiterungskursen Deutsch besser abschneiden als die Vergleichsgruppe. 139 Schüler/innen nahmen teil, 39 davon hatten zum Zeit-punkt der Anmeldung für die Klasse 5 die Schulbesuchsempfehlung Real-schule/Gesamtschule, niemand für das Gymnasium .

6. Schlussbemerkung

Die hier vorgelegte Darstellung zur Praxis der individuellen Förderung an der Erich Kästner-Gesamtschule am Schulort Bünde bietet den Leserinnen und Lesern einen ersten Einblick in die Arbeitsweise der Schule. Dabei ist zu beachten, dass nicht jede Aktivität ausführlich gewürdigt werden konnte. Ein Besuch der Schule, Gespräche mit den Lehrerinnen und Lehrern sowie mit Eltern und Schülern werden das Bild abrunden.

Im November 2007 fand in der Niedersächsischen Landesturnschule in Melle eine zweitägige kollegiumsinterne Fortbildung zu zentralen Themen der Schul- und Unterrichtsentwicklung statt. Der an diesen Tagen eingeleitete Arbeitsprozess wird unter dem Titel „Melle und die Folgen“ im Schuljahr 2008/2009 und in den Folgejahren fortgesetzt. In zahlreichen Arbeitsgruppen, u.a. zu Themen wie „Bewegungsschule“, „Rhythmisierung des Schultages – der 60’-Takt“ oder „Innere Differenzierung“ wird die fachliche und pädagogische Entwicklung der Schule voran getrieben.

Konzept

H. Köster, Abteilungsleiter I , A. Stuke, Didaktische Leiterin

M. Hafner, Abteilungsleiter II , F. Heckemeyer, stellv. Schulleiter

B. Fiedler, Abteilungsleiter III





Textherstellung F. Heckemeyer
Bünde, im Februar 2008
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