Einmal BildhauerIn sein!
In der Projektwoche im Januar 2007 schufen die SchülerInnen der Klasse 9e eindrucksvolle farbige Masken aus Ytongsteinen.
Hilfestellungen im Umgang mit dem Material und den Werkzeugen gaben die beiden Projektleiterinnen Frau Hoffmann und Frau Stahlmann.
Die SchülerInnen untersuchten afrikanische Masken unter den Aspekten Farbe, Formgebung und Funktion. Masken gelten in Afrika als heilig oder als gefährlich. Sie wurden –und werden noch heute- bei Maskentänzen für verschiedenste Zeremonien sowie zur Abwehr von bösen Geistern verwendet. Sowohl bei freudigen Anlässen wie zum Erntefest, als auch bei Hungersnöten oder Beerdigungen finden die Zauberer, Kobolde, Busch- und Wassergeister ihren Einsatz.
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Und so entsteht eine Maske aus Ytong: |
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Ein farbiger Entwurf wird erstellt.
Die grobe Form wird auf den Stein gezeichnet und mit einem „Fuchsschwanz“ ausgesägt.
Jetzt werden verschiedene Ebenen und die Rundungen mit Gipsraspeln und Specksteinwerkzeug aus dem Stein geraspelt.
Die Maske wird vor allem mit warmen Erdfarben bemalt – mit einigen leuchtenden Farben setzt man Akzente.

